Schon gewusst

Schon gewusst? #013

Wir halten unser Haus gerne sauber und ordentlich. Natürlich wollen wir auch, dass es schön frisch riecht.

Mit einem Naturprodukt wie Nelken verleihen Sie Ihrem Haus nicht nur einen frischen Geruch, sondern sie wirken auch desinfizierend.

Die Kombination mit Orangeschalen und Zimt verleihen eine weihnachtliche Stimmung.

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Schon gewusst? #012

Diese Pflanzen vertragen keinen Kompost!

  • Rhododendron,
  • Lavendel,
  • Heidelbeeren,
  • Erdbeeren,
  • Sommerheide,
  • Hornveilchen und
  • Primeln
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Schon gewusst? #011

Bodenmüdigkeit, auch Bodenerschöpfung, beschreibt den Zustand des Bodens bei der Kultivierung von Pflanzen, wenn das Wachstum bzw. die Erträge im Laufe der Zeit zurückgehen, wobei auch allgemeine Düngemaßnahmen nicht Abhilfe schaffen.

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Schon gewusst? #010

Vorratsgrube (Erdmiete, Erdsilo oder Kegelstumpfgrube) bezeichnet eine Erdgrube, die eigens für die Vorratslagerung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, meist Getreide angelegt wurde. Prähistorische und mittelalterliche Vorratsgruben sind zugleich eine archäologische Quellengattung.

Historische und prähistorische Vorratsgruben bestehen meist aus einer beutel- oder kugelförmigen Grube im Boden, deren Wände geglättet oder mit Lehm ausgekleidet sind. Die Gruben werden randhoch mit Getreide befüllt, das jedoch einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als 14,3 % aufweisen muss, und mit Lehm oder Erde luftdicht verschlossen.

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Schon gewusst #009

Tausendfüßler haben typischerweise zwischen 36 und 400 Beine. Die Art Illacme plenipes hat mit 750 die größte, je gezählte Anzahl von Beinen.

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Schon gewusst? #008

Es gibt mehr als 1800 Arten von Läusen. Allerdings gibt es nur 3, die dem Menschen Sorgen machen.

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Schon gewusst? #007

Morgens oder vormittags ist die beste Zeit, um Ihren Garten zu bewässern. Denn dann ist das Wasser bis zum sonnigen Mittag bereits vollständig aufgenommen worden.

Wenn Sie den Garten abends bewässern, lockt das Schädlinge wie Schnecken an und begünstigt Pilzbefall in Ihrem Garten.

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Schon gewusst? #006

Der längste Regenwurm wurde in Australien entdeckt und wurde auf 3,2 Meter gemessen.

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Kaffeesatz

Kaffeesatz

ist der nach der Kaffeezubereitung im Filter zurückbleibende Rest der gemahlenen Kaffeebohnen. Vor der Erfindung der Filtertüte setzte sich das direkt in die Kanne gegebene Kaffeemehl am Kannenboden ab, der feinere Anteil des Kaffeemehls meist auch erst in der Tasse.

Sofern der Kaffeesatz nicht wie nach orientalischer Art mitgetrunken wird, kann er im Haushalt folgende Verwendungen finden:

  • Kaffeeextrakt hat eine geruchsbindende Wirkung, die während der Trocknung besonders hoch sein könnte. So lassen sich unangenehme Gerüche neutralisieren.
  • Gemeinsam mit Seife als Handwaschpaste für stark verschmutzte Hände.
  • In Japan wird Kaffeesatz als Peeling zur Gesichtspflege verwendet.
  • Durch die starke Abfärbung kann Papier antikisiert werden.

Als Kompostbeigabe soll Kaffeesatz Regenwürmer anziehen und damit mittelbar bodenauflockernd wirken.

In gefriergetrocknetem Zustand wird er als Sekundärbrennstoff verwendet. So betreibt z. B. die Firma Mondelēz International mehrere Biomassekraftwerke mit Kaffeegrund, der in großen Mengen bei der industriellen Herstellung von Instantkaffee anfällt.

Eingeschränkt eignet er sich wegen des Gehaltes an Stickstoff, Phosphor, Kalium und weiteren Mineralstoffen auch direkt als Dünger für Blumen und Kräuter. Allerdings führt dies zu einer leichten Absenkung des pH-Wertes im Boden. Kaffeesatz wirkt – etwa als Abdeckung auf einem Pflanzgefäß – gar nicht oder nur sehr verzögert.

Organische Materialien müssen nämlich von Bodenlebewesen erst ab- und dann aufgebaut werden, damit die Nährstoffe den Pflanzen nützen. Man kann ihn im Garten auch direkt unter die Erde mischen. Er hilft dem Aufbau des Bodens, weil bei der Zersetzung humusbildende Stoffe entstehen. Um eine unerwünschte Schimmelbildung zu vermeiden, sollte möglichst mit trockenem und pulverisiertem Kaffeesatz gedüngt werden.

Im Rahmen der Schädlingsbekämpfung lässt sich Kaffeesatz als präventives Mittel gegen Trauermücken bei Topfpflanzen, zur Ameisenvernichtung und, in Wühllöcher eingestreut, als Repellent gegen Wühlmäuse nutzen.

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Schon gewusst? #005

Die Anzahl der Körner pro Maiskolben kann zwischen 500 und etwa 1.200 schwanken. Ein typischer Kolben hat nach Ansicht von Maisexperten etwa 16 Reihen und 800 Körner.

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